Politikfestival
Unter dem Motto „Wir feiern unsere Demokratie!“ richtete der gemeinnützige Verein Respublica e.V. 2013 das erste deutsche Politikfestival in Paretz bei Berlin aus. Das Ziel: Lust auf politische Gestaltung zu wecken! Viele Bürgerinnen und Bürger bringen mit der Parteiendemokratie Negatives in Verbindung. Freude und politisches Engagement erscheinen als unauflöslicher Widerspruch. Politik geht aber auch anders. Bürgerinnen und Bürger, Parteien, Verbände, Gewerkschaften, Stiftungen, Vereine und weitere gesellschaftliche Akteure sollen beim Politikfestival ins Gespräch kommen und gemeinsam Lösungen entwickeln. Grundlage ist das gemeinsame Interesse, Menschen dafür zu begeistern, aktiv zum Gelingen unseres Gemeinwesens beizutragen. Die Kluft zwischen Politikern und Bürgerinnen und Bürgern sowie zwischen Experten und politischen Laien muss überbrückt werden.
Mehr über das Politikfestival erfahren Sie hier: www.politikfestival.org
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Respublica Summer Academy
Gemeinsam mit unserem Partner Democracy International vermittelte Respublica e.V. unter der Leitung von Vorstandsmitglied Dr. Raban Daniel Fuhrmann auf einer knapp einwöchigen Sommerakademie "Werkzeuge" zur Demokratieentwicklung. Teilnehmer waren ca. 25 Demokratieaktivisten aus Ost-Mittel-Europa, die - inspiriert vom Erfolg der Mehr-Demokratie-Bewegung - in ihren Ländern für eine Ausweitung direkt-demokratischer Mitwirkungsmöglichkeiten Pionierarbeit leisten. Diese Lernwerkstatt wurde vom 8. bis 12. September 2014 in der Lutherstadt Wittenberg ausgerichtet und begründete eine weiter vitale trans-europäische Zusammenarbeit von NGOs der Demokratieentwicklung.
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IBA Heidelberg - Kompetenzverbund
Gemeinsam mit unserem Partner Lernkonzepte e.V. hat Respublica e.V. ein erfolgreiches Pilotprojekt für die Internationale Bauausstellung Heidelberg (IBA) "Wissen-schafft-Stadt" initiiert. Ziel ist jenes (Kooperations-)Wissen zu stärken, welches eine lebendige Stadt schafft. Fokus liegt dabei auf der Unterstützung der Zusammenarbeit der diversen zivilgesellschaftlichen IBA-Projektpartner. Unter Leitung von Vorstandsmitglied Dr. Raban Daniel Fuhrmann wurde dazu u.a. am 13.12.2014 auf einem "IBA-Begegnungstag" in Maulbronn die Grundlagen für eine intensivere Zusammenarbeit der IBA-Projekte gelegt. Ab 2016 übernehmen lokale Heidelberger Projektpartner die Koordinierung dieser Aufgabe.
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Lernende Demokratie
Gemeinsam mit dem Procedere Verbund startet Respublica e.V. ab Herbst 2016 eine Offensive für eine Lernende Demokratie. Denn eine Demokratie, die nicht kontinuierlich lernt, wird von den Ereignissen der Geschichte überrollt werden. Politisches Denken und Handeln ist darum sei dem Beginn der athenischen Demokratie ein Projekt des gemeinsamen Lernens, wie man Demokratie noch besser machen kann, gewesen. Nur eine Demokratie, die die politische Navigationskunst als Kernaufgabe ihres Wirkens, Bestehens und Vorankommens versteht, wird darum zukunfts- und überlebensfähig sein.
Der Respublica e.V. möchte so einen Beitrag zu der notwendigen Navigationskunst leisten und Wege entwickeln, wie die Kluft die Co-Produktion von Gemeinwohl durch ein besseres Zusammenwirken von Bürgern sowie Politikern und Bürokraten verbessert werden kann. Diskutieren werden wir z.B. Formen von offline „Stakeholder-Dialogen“ und eine Online-Plattform für den Austausch kollektiven und operativen Wissens zur Stärkung unserer Verwaltungen.
Ziel der Offensive ist, Selbstverständnis und Praktiken einer Lernenden Demokratie in der deutschen Politik zu verankern. Wir wollen das Thema auf die politische Agenda des Wahlkampfjahres 2017 bringen. Unser Bestreben dabei ist es, das Konzept der Lernenden Demokratie in möglichst vielen Wahlprogrammen und letztendlich im Koalitionsvertrag der neuen Regierung zu verankern.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Der Respublica e.V. möchte so einen Beitrag zu der notwendigen Navigationskunst leisten und Wege entwickeln, wie die Kluft die Co-Produktion von Gemeinwohl durch ein besseres Zusammenwirken von Bürgern sowie Politikern und Bürokraten verbessert werden kann. Diskutieren werden wir z.B. Formen von offline „Stakeholder-Dialogen“ und eine Online-Plattform für den Austausch kollektiven und operativen Wissens zur Stärkung unserer Verwaltungen.
Ziel der Offensive ist, Selbstverständnis und Praktiken einer Lernenden Demokratie in der deutschen Politik zu verankern. Wir wollen das Thema auf die politische Agenda des Wahlkampfjahres 2017 bringen. Unser Bestreben dabei ist es, das Konzept der Lernenden Demokratie in möglichst vielen Wahlprogrammen und letztendlich im Koalitionsvertrag der neuen Regierung zu verankern.
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